FACHFORUM

Von der Manufaktur zu industrialisierten Abläufen in Netzplanung und Netzbau


Netzausbau ist aktuell wieder in aller Munde. Milliarden Investitionen für große Übertragungsleitungen wie z. B. Süd-Link schaffen es regelmäßig in die Nachrichten. Dabei liegt die Herausforderung nicht nur auf der Übertragungsebene. Viel mehr in den Verteilnetzen lauert eine Mammutaufgabe.

In vielen Netzstudien und Zielnetzplanungen werden Ausbauszenarien berech­net, die dazu führen, dass unter anderem die Anzahl an Ortsnetzstationen in den nächsten 10 Jahren vervielfacht werden muss. Aktuell ist der Bau einer Ortnetzstation ein manufakturähnlicher Prozess. Genehmigungen dauern lange, nicht alle Komponenten und Arbeitsschritte zwischen den Bauvorhaben sind harmo­nisiert, die Komponenten werden vor Ort montiert.

Wir haben uns daher in Zusammenarbeit mit unseren Kunden die Frage gestellt, wie müssen die Planungs- und Bauprozesse ge­staltet werden, damit sie einen industriellen Charakter bekommen?

 

 


Folgendes Programm haben wir geplant:

  • Zielnetzplanung – der Auslöser aller Probleme?
  • Priorisierung – unzählige Ausbaumaßnahmen, wie ist die optimale Reihenfolge zur Abarbei­tung?
  • Industrialisierung der Planungs- und Bau­pro­zesse, was bedeutet „Industrialisierung“ und was steht dem aktuell entgegen?
  • Digitalisierung als Vermeidungsstrategie für den Netzausbau, welche Maßnahmen und Fähig­keiten sind zu schaffen?
  • Umsetzungsstrategie – welche Veränderungen sind notwendig, um die Industrialisierung umzusetzen?

 

 

Für den Vorabend ist eine ungezwungenes „Get-together“ im Restaurant Trude in der Nähe unseres Büros geplant. Für die Unterkunft empfehlen wir in der Nähe unseres Büros das IBIS Styles in Barmbek.

AGENDA

 

09:30Ankommen und Kaffeeempfang
 
10:00

VORTRAG: Einleitung – Motivation und Ziele der Veranstaltung

  • Zielnetzplanung ist der Auslöser der Probleme

  • Ressourcen und Fähigkeiten für die Umsetzung sind nicht ausreichend vorhanden

 
14:30

VORTRAG: Zielnetzplanung – Ergebnisse liegen vor, aber welche Maßnahmen priorisieren?

  • Sind die Ergebnisse zu überbordend zu viele Maßnahmen?
  • Sind die Annahmen für die Zielszenarien realistisch?
  • Wird die Zielnetzplanung regelmäßig aktualisiert?
  • Nach welchen Kriterien kann die Priorisierung erfolgen?
 
11:15

WORKSHOP Teil 1: Industrialisierung der Bauprozesse

  • Identifikation von Schwachstellen und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen in Kleingruppen 
 
12:00Mittagspause
 
13:30

WORKSHOP Teil 2: Industrialisierung der Bauprozesse

  • Vorstellung und Diskussion der Ideen aus Teil 1
 
14:30

EXKURS: Digitalisierung als Vermeidungsstrategie

  • Weche digitalen Fähigkeiten sind zu schaffen, um Netzausbau zu vermeiden?
  • Passen diese zur Anreizregulierung?
 
15:00Kaffeepause
 
15:15

AUSBLICK: Strategie zur Umsetzung

  • Welche Schritte sind zur Umsetzung erforderlich?
 
15:45ABSCHLUSS UND FEEDBACK
 
16:00Ende der Veranstaltung

 

 

 

 

 

 

 

TERMIN
wird noch bekannt gegeben

TEILNAHMEGEBÜHR
590,- EUR zzgl. MwSt.

TEILNEHMERANZAHL
15

KOORDINATION
Carsten Saldenholz
   +49 173 54 24 495
+49 40 27899-211
 c.saldenholz@consulectra.de

VERANSTALTUNGSORT
CONSULECTRA GmbH
Osterbekstraße 90 a
22083 Hamburg

ANFAHRT

 

CONSULECTRA
Osterbekstraße 90a
22083 Hamburg

Parkmöglichkeiten:
Zufahrt Parkebene 1 - Besucher

Fahrstuhl:
Osterbekstraße 90a
7. Etage

IBIS Styles
Fuhlsbüttler Straße 32
22305 Hamburg

Restaurant Trude
Maurienstraße
 13 - 15
22305 Hamburg

 

 

 

IHR ANSPRECHPARTNER   

 

 

 

 

 

 

Carsten Saldenholz

  +49 40 27899-260
  c.saldenholz(at)consulectra.de